Definition: Webapps sind interaktive Anwendungen, die über einen Webbrowser genutzt werden und auf einem Webserver laufen. Im Gegensatz zu klassischen Desktop-Programmen müssen Webapps nicht lokal installiert werden – sie sind plattformunabhängig und jederzeit über das Internet zugänglich.
Merkmale:
- 📱 Plattformunabhängigkeit: Funktionieren auf verschiedenen Geräten und Betriebssystemen (z. B. Windows, macOS, Android, iOS).
- 🌐 Zugriff über Browser: Keine Installation notwendig – Nutzung erfolgt direkt über Chrome, Firefox, Safari etc.
- 🔄 Echtzeit-Updates: Änderungen am Server sind sofort für alle Nutzer sichtbar.
- ☁️ Cloud-basiert: Daten werden meist online gespeichert und verarbeitet.
- 🔒 Sicherheitsaspekte: Webapps benötigen Schutz vor Cyberangriffen, z. B. durch HTTPS, Authentifizierung und Firewalls.
Technologien:
- Frontend: HTML, CSS, JavaScript, Frameworks wie React, Angular oder
- Backend: Node.js, Python (Django/Flask), PHP, Ruby on Rails, Datenbanken wie MySQL, MongoDB
Beispiele:
- 📧 Gmail (E-Mail-Dienst)
- 📊 Google Docs (Textverarbeitung)
- 🛒 Amazon (Online-Shopping)
- 📅 Trello (Projektmanagement)
Vorteile:
- Kein Installationsaufwand
- Automatische Updates
- Zugriff von überall mit Internetverbindung
Nachteile:
- Abhängigkeit von Internetverbindung
- Eingeschränkter Zugriff auf lokale Ressourcen
- Datenschutz- und Sicherheitsrisiken
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