Open Source spielt eine immer größere Rolle in der Welt der Retro Games – von Emulatoren über Remakes bis hin zu Community-getriebenen Neuinterpretationen klassischer Titel. Im Oktober 2025 erlebt die Szene einen neuen Aufschwung.
🎮 Warum Retro + Open Source so gut zusammenpassen
- Emulatoren wie MAME, DOSBox oder bsnes sind vollständig quelloffen und werden aktiv gepflegt.
- Remakes und Fanprojekte nutzen Engines wie Godot oder SDL.
- ROM-Hacking-Tools und Level-Editoren fördern kreative Modding-Communities.
🆕 Aktuelle Entwicklungen (Oktober 2025)
- OpenTurrican – Neuauflage des Amiga-Klassikers mit SDL2 und WebAssembly-Support.
- RetroArch 2.0 Beta – KI-gestützte Scanline-Optimierung für CRT-Fans.
- Dreamed Away – Indie-RPG im EarthBound-Stil auf Godot 4.2, Release: 31. Oktober.
- Isopod – Pixel-Plattformer mit Open-Source-Physikmodul, inspiriert von SNES-Ästhetik.
🧑💻 Rechtliche Klarheit & Community-Kultur
- Open Source schafft technische Freiheit und rechtliche Transparenz.
- Remakes umgehen Lizenzprobleme durch eigene Engines und Assets.
- Die Community achtet zunehmend auf Urheberrecht und Attribution.
🧭 Fazit
Open Source ist nicht nur ein Werkzeug – es ist ein kultureller Motor für die Retro-Szene.
🔗 Quellen & weiterführende Links
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